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Modus:
Gespielt wird in zwei Meisterschaftsphasen. Im Grunddurchgang steht je eine Hin- und Rückrunde zu insgesamt 32 Partien pro Verein auf dem Programm, die zusätzlichen regionalen Runden komplettieren den 40 Spiele in 44 Runden umfassenden Grunddurchgang. Dabei geht es sowohl für die Gesamttabelle als auch für die Meisterschaften der drei nationalen Verbände um wichtige Punkte. Innerhalb des gesamten Grunddurchgangs wird aus den rein italienischen Paarungen – das erste Heim- und das erste Auswärtsspiel der acht italienischen Klubs untereinander: gesamt 56 Spiele – eine eigene Tabelle gebildet, wobei sich die Top vier für das italienische Final Four um den „Scudetto“ qualifizieren. Dasselbe Prinzip gilt für die sieben Teams aus Österreich, die sich ebenfalls Ende Januar den rot-weiß-roten Champion der Alps Hockey League ausspielen. Die ersten zwei Duelle zwischen Jesenice und Ljubljana zählen zudem zur slowenischen Meisterschaft.

Wie schon im vergangenen Jahr kommt es rund um die Weihnachtszeit zu Spielen in vier regionalen Gruppen. Die Teams in den Vierer-Gruppen bekamen noch jeweils einen zusätzlichen Gegner für ein Hin- und Retourspiel zugelost, um auf dieselbe Spielanzahl wie die Teams aus der Fünfer-Gruppe zu kommen.

Nach gesamt 340 absolvierten Partien – 40 Spiele pro Team – ziehen erstmals in der AHL-Geschichte zwölf Teams in die Playoffs ein. Die ersten vier Teams qualifizieren sich direkt für das Viertelfinale. Aus den Mannschaften auf den Rängen fünf bis zwölf ergeben sich vier Paarungen, die im "best-of-three"-Modus ein „kleines Achtelfinale“ absolvieren. Danach werden wie im Vorjahr das Viertelfinale im „best-of-seven“, das Halbfinale im „best-of-five“ und die Finalserie wieder im „best-of-seven“-Modus gespielt. In maximal 22 Playoffrunden und nach maximal 397 Spielen wird der Meister 2018/19 ermittelt.

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